Montag, 22. September 2014

Daniel Schenkel (Hrsg.) - Liber Nominum Mortuorum (Sarturia Macabre III)

Ein weiteres Meisterstück des begnadeten Autoren und Herausgebers Daniel Schenkel. War es ihm schon bei den vorangegangenen Bänden der Sarturia Macabre Sammelband-Reihe gelungen, namhafte Autoren zu verpflichten, so erreicht er mit der Herausgabe von LIBER NOMINUM MORTUORUM den bisherigen Höhepunkt seiner Herausgeber-Laufbahn.

Links:

Algernon Blackwood: Der Zentaur

Europa Anfang des 20. Jahrhunderts. Auf einer Reise in das geheimnisvolle Bergland der Karpaten sichtet der britische Naturphilosoph O’Malley eıne Schar mythischer Geschöpfe. Dies und seine Begegnung mit dem schweigenden Fremden bestätigt ihn in seiner Überzeugung, dass unser Planet ein lebendiges, beseeltes Wesen ist. Unsere Welt ließe sich von der Krankheit des modernen Lebens heilen, so O’Malley, würde die Menschheit zu einem einfachen Leben am Herzen der Mutter Erde zurückkehren ...
 
Der Zentaur ist ein poetischer Ideenroman und enthält die Kernideen einer Naturphilosphie. Usch Kiausch hat den Roman in eine moderne Sprache übersetzt, die nicht vor Überschwänglichkeiten strotzt, die aber dennoch möglichst werkgetreu ist.  
 
H. P. Lovecraft: »Über den Rang von Algernon Blackwoods Genie lässt sich nicht streiten […]. Wahrscheinlich zu subtil für eine Klassifizierung als Horrorgeschichten, möglicherweise jedoch in einem absoluten Sinn künstlerisch reifer, sind so feingesponnene Fantasien wie Jimbo oder The Centaur. In diesen Romanen gelingt es Blackwood, sich dicht und fassbar der innersten Substanz der Träume zu nähern und dabei weite Strecken der konventionellen Grenzen zwischen Wirklichkeit und Fantasie einzureißen.« 
 
 

Mittwoch, 17. September 2014

Cthulhu Libria - Äon 2


Fthaghn
Ein paar Worte zum Geleit
News aus R’Lyhe
Frisch aufgetaucht
Cthulhu found?
Clark Ashton Smith – Ein Meister des Kosmischen Schreckens
Ein Artikel von Robert M. Christ
Auslese
Wir sind nicht
Ein Artikel von Eric Hantsch
Novitätenbericht
Buchneuerscheinungen im Überlick
Rezicenter
Abschied von Bleiwenheim
Eine Buchbesprechung von Tinkerbell
Das Sanatorium
Eine Buchbesprechung von Elmar Huber
Der Kopfjäger
Eine Buchbesprechung von Elmar Huber
Der Mörder in der Tiefkühltruhe
Eine Buchbesprechung von Elmur Huber
Visionarium 2
Eine Buchbesprechung von Elmar Huber
Mängelexemplare: Dystopia
Eine Buchbesprechung von Markus Solty
Phantastisches Allerlei
Kosmischer Schrecken auf Marsianisch
Ein Interview mit Steffen König
Als die Affen Sprechen lernten
Ein Artikel von Ralf Bülow
Comic Stuff
Yuggoth Rising
Eine Comicrezension von Michael Lanzinger
Yuggoth ist rising
Ein Interview mit Sebastian Dietz
Solomon Kane
Eine Comicbesprechung von Elmar Huber
Kirihito 1
Eine Comicbesprechung von Elmar Huber
Imagination Lux
Wenn der Manschu ruft!
Von Jörg Kleudgen
In seiner eigenen Welt
Eine Nachruf von Jörg Kleudgen
Wach-Traum
Von Constantin Dupien
Hallowe’en in a Suburb
Von Johann Peterka

Nick Cutter: Das Camp

Ein Mann strandet auf einer einsamen Insel vor der kanadischen Küste. Er ist ausgemergelt, dünn, wirkt mehr tot als lebendig. Und er hat Hunger – einen unstillbaren, schmerzhaften Hunger. Auf der Insel findet er eine Scouttruppe vor. Die Scouts merken schnell: Der Fremde ist krank, todkrank. Egal, wie viel er isst: sein Körper fällt mehr und mehr in sich zusammen. Und dann sehen sie, dass sich etwas unter seiner Bauchdecke bewegt. Während die Scouts überlegen, was zu tun ist, bemerkt ihr Leiter, dass ihn plötzlich ein nie gekannter Hunger quält …
 

Montag, 15. September 2014

Nikolas Preil: Opferstadt

Diese Nacht wird Hamburg für immer verändern. Was als eine Mutprobe beginnt, entwickelt sich zu purem Terror, als Frank von seinen neuen Freunden zu einem Haus mitgenommen wird. Sein Vater Kommissar Kowalski ist derweil auf der Suche nach einem verschwundenen Kollegen und kommt auf die Spur eines wahnsinnigen Wissenschaftlers. Unaufhaltsam bahnt sich eine Katastrophe zur größten Freakshow an, die die Stadt je gesehen hat. Hamburg muss geopfert werden.

Freitag, 12. September 2014

Dr. Nachtstrom (Hrsg.), Bernhardt Reicher (Chefredakteur): Visionarium 3: Zauber und Fluch

Wo verläuft die Grenze zwischen Zauber und Fluch? Passen Sie gut auf, wenn Sie den verführerischen Klang des Wundersamen vernehmen … zu leicht könnte sich ein ahnungsvoller Ausbruch aus der Wirklichkeit in ein Heraufbeschwören des Unheils verwandeln!

In der dritten Ausgabe von VISIONARIUM können wir mit einer echten Sensation aufwarten: der weltweiten Erstveröffentlichung einer Kurzgeschichte von Graham Masterton!

Karin Elisabeth und Philipp Schaab komplementieren die Autorenriege; die Illustrationen stammen von Benny Pamp, Jörg Vogeltanz und Martin Amschl. Des Weiteren finden Sie hier eine Rezension über den in einer neuen Edition erschienenen legendären österreichischen Stummfilm "Orlac’s Hände" und ein Special mit Karlheinz Schlögl über den famosen Golkonda-Verlag. Schließlich begeben wir uns noch auf einen literarisch-magischen Streifzug durch London, auf dem uns Mike Shevdon mit einem ausführlichen Interview begleitet. 
 
 

John Ajvide Lindqvist: Tindalos - Jäger aus dem Jenseits

Eine spannende Kurzgeschichte vom Horror-Experten John Ajvide Lindqvist - exklusiv als E-Book und Audio-Download!

Plötzlich ist es wieder da. Beobachtet sie. Nimmt sie ins Visier. Schickt seine Vorboten aus. Kommt immer näher, um sie zu holen.
Seit ihrer Kindheit wird Vera von einem unheimlichen Geräusch verfolgt. Jahrelang konnte sie es erfolgreich ausblenden, aber plötzlich ist es lauter und präsenter als je zuvor. Veras Leben entgleitet ihr immer mehr, bis auch das Leben ihrer Familie in Gefahr ist...

Barry Napier: Die Nester

Die Ungeheuer kamen aus dem Nichts. Wir hatten keine Ahnung, woher. Auch dann nicht, als wir sie mit Nuklearsprengköpfen beschossen. Sie waren riesig und töteten einen Großteil der Bevölkerung, der Rest starb durch die Bomben oder den Fallout.
Die wenigen, die überlebt hatten, zogen durchs Land, auf der Suche nach Vorräten und anderen Überlebenden.

Dann entdeckten wir die Nester. Sie lagen in der Landschaft wie herabgesunkene Gewitterwolken, von den Monstern zurückgelassen. Doch irgendetwas lebte darin …

Kendra und Eric müssen sich mit anderen Problemen herumschlagen, als sie sich auf die Suche nach einer der mysteriösen Sicherheitszonen begeben.
Sie haben ein Baby bei sich, und hinter jeder Ecke lauert die Gewalt. Die Nester stellen für sie kein Problem dar - so lange, bis man sie zwingt, eines zu betreten.
Darin lauern nur Tod und Wahnsinn - und wer überleben will, muss sich anpassen … 
 

Clayton Husker: Sinister - Der Cabracán (Necronomicon Tales 1)

Von T93-Autor Clayton Husker. Eine Serie zum Cthulhu-Mythos von H. P. Lovecraft.

Ia! Ia! C'thulhu Fthagn! Ph’nglui mglw’nfa C'thulhu R’lyeh wgah’nagl fhtagn!

Die Alten sagen, der Zerstörer der Berge schläft tief unter dem Meer. Was, wenn er aufwacht?
Die Krieger sagen, sie fürchten nicht das, was nicht sein darf. Was, wenn Furcht angebracht ist?
Die Wissenschaftler sagen, er ist nur ein Mythos. Was, wenn ihn das aber nicht interessiert?

Tief im Inneren der Erde regt sich die Bestie. Ihr Hunger und ihr Zorn lassen das Rot in ihren Gefühlen aufflammen. Die Zeit des Erwachens naht.
Eine seltsame Entdeckung im Keller eines amerikanischen Regierungsgebäudes setzt die Militärmaschinerie in Gang.
Im Ozean beobachten die Forscher äußerst seltsame Verhaltensweisen bei den Cephalopoden.
Eine geheime Forschungsmission bestätigt die schlimmsten Befürchtungen: Der C'thulhu hat sich aus dem Gefängnis, in das er seit Jahrmillionen gebannt war, befreit. Er bedroht die gesamte Menschheit in ihrem Fortbestand, denn, wie sich herausstellt, waren alle bisher angenommenen Angaben bezüglich seiner Größe stark untertrieben.
Durch eigenartige Zufälle geraten die beiden Deutschen Ernst Jahn und Maike Wegener in einen Strudel von Ereignissen, der sie binnen weniger Tage in eine völlig neue Welt katapultiert. Eine Welt aus Krieg, Zerstörung und uralter Mystik, und ein Ungeheuer von kolossalen Ausmaßen gerät in einen Rausch der Zerstörung, den keine Armee der Welt aufhalten kann.
Nur Ernst, Maike und ein schmächtiges zwölfjähriges Mädchen stehen noch zwischen dem Monster aus der Tiefe und der völligen Zerstörung der Welt. 
 

Brian Keene: Tief begraben

DIE ZOMBIES SIND NICHT DAS SCHLIMMSTE!

Es passiert ohne jede Vorwarnung. Eine weltweite Seuche verwandelt Menschen und Tiere in lebende Tote. In einem Luxushotel verbarrikadieren sich 25 Angestellte und Gäste in einem früheren Militärbunker. Die Schläge der Zombies hämmern von außen gegen die Sicherheitstüren, während die Eingesperrten unaufhaltsam den Verstand verlieren ... dazu kommt der wachsende Hunger, der sie irgendwann zwingt, das Unvermeidliche zu tun. Ein simples Motto bestimmt den Alltag der Überlebenden: Fressen und gefressen werden!

Als Bonus enthält dieser Band zwei einzigartige Erzählungen von Brian Keene: ›Im Tal der verrückte Bären‹ und ›Die vergessene Schlucht der Verdammten‹. Cowboys und Indianer, Holzfäller und Bigfoots, Zombies und Dinosaurier ... Horror im Wilden Westen!

The Word Zombie: »Tief begraben ist eine erschreckende und erschreckend unterhaltsame Lektüre. Es gibt Blut, es gibt Eingeweide und von Gabelstaplern aufgespießte Leichen.«

The Horror Review: »Keenes Name sollte in einem Atemzug mit King, Koontz und Barker genannt werden. Ohne Zweifel ist er einer der besten Horrorautoren die es gibt.«
 

Donnerstag, 11. September 2014

Peter Mennigen & Ingo Römling: Malcolm Max 2: Auferstehung

Unter Nicht-Comiclesern besitzt »Malcolm Max« schon jetzt eine große Fangemeinde – denn der charismatische Dämonenjäger erblickte bereits 2008 in der gleichnamigen Hörspielserie das Licht der Welt. Nach drei Episoden (zunächst als Beilage der »Gespenster-Geschichten«, dann als Teil der Hörspielreihe »Geister-Schocker«) folgt nun der intermediale Flirt mit dem Comic:

Angesiedelt im viktorianischen England an der Schwelle zum 20. Jahrhundert präsentiert das Künstlergespann Ingo Römling und Peter Mennigen den Auftakt der Steampunk-Mystery- Serie als symbiotischen Entwurf, der mindestens zwei Genretraditionen vereint: die Selbstironie der »Buffy«-Erzählungen und den Manierismus der Schauerromane des 19. Jahrhunderts.

Links:

Mittwoch, 10. September 2014

Sarah Pinborough & F. Paul Wilson: Die letzte Plage

Das Leben kam einst aus Afrika... doch jetzt ist es der Tod.

Es verbreitet sich wie eine Seuche, doch es ist keine Krankheit. Medizin und Forschung sind hilflos gegen die tödliche Reaktion unseres Immunsystems auf den Biss einer afrikanischen Fliegenart. Milliarden Menschen sind bereits tot, und noch viele mehr werden sterben. Weltweit stürzen Regierungen, die Zivilisation bröckelt, und die Überlebenden haben panische Angst vor dem Tod aus der Luft.

Manche halten die neue Insektenart für eine zufällige Mutation, andere sagen, sie sei von Menschenhand erschaffen worden. Doch als die Hoffnung schwindet, rechtzeitig ein Gegenmittel zu finden, glauben die Meisten nur noch an Gottes Rache. Einst sandte er die Sintflut als Strafe für die Menschheit, nun verdunkelt er den Himmel mit tödlichen Fliegen. Und vielleicht ist an dieser Theorie sogar etwas dran, denn viele der Opfer berichten in ihren letzten Atemzügen von einer Vision Gottes.

Aber nicht jeder muss sterben. Einige Menschen scheinen immun zu sein. Sie nennen sich selbst die Mungus und predigen, die Plage als gottgegeben hinzunehmen. Sie ermutigen die Menschen, sich von den "Fliegen des Herrn" beißen zu lassen, um mit IHM im Jenseits vereint zu sein.

Nigel, ein Enthüllungsjournalist, sucht derweil im apokalyptischen Chaos des seuchenzerfressenen England nach Bandora, einem entführten afrikanischen Jungen. Die Suche nach der Wahrheit und seiner eigenen Erlösung treibt ihn fort von den unerträglichen Zuständen seines Privatlebens, direkt in die Arme des Hohepriesters der Mungu, eines Mannes, der seine Prophezeiungen in Rätsel verpackt und keinerlei Angst vor den tödlichen Fliegen hat. 
 
Das Leben kam einst aus Afrika… doch jetzt ist es der Tod.
Es verbreitet sich wie eine Seuche, doch es ist keine Krankheit. Medizin und Forschung sind hilflos gegen die tödliche Reaktion unseres Immunsystems auf den Biss einer afrikanischen Fliegenart. Milliarden Menschen sind bereits tot, und noch viele mehr werden sterben. Weltweit stürzen Regierungen, die Zivilisation bröckelt, und die Überlebenden haben panische Angst vor dem Tod aus der Luft.
Manche halten die neue Insektenart für eine zufällige Mutation, andere sagen, sie sei von Menschenhand erschaffen worden. Doch als die Hoffnung schwindet, rechtzeitig ein Gegenmittel zu finden, glauben die Meisten nur noch an Gottes Rache. Einst sandte er die Sintflut als Strafe für die Menschheit, nun verdunkelt er den Himmel mit tödlichen Fliegen. Und vielleicht ist an dieser Theorie sogar etwas dran, denn viele der Opfer berichten in ihren letzten Atemzügen von einer Vision Gottes.
Aber nicht jeder muss sterben. Einige Menschen scheinen immun zu sein. Sie nennen sich selbst die Mungus und predigen, die Plage als gottgegeben hinzunehmen. Sie ermutigen die Menschen, sich von den „Fliegen des Herrn“ beißen zu lassen, um mit IHM im Jenseits vereint zu sein.
Nigel, ein Enthüllungsjournalist, sucht derweil im apokalyptischen Chaos des seuchenzerfressenen England nach Bandora, einem entführten afrikanischen Jungen. Die Suche nach der Wahrheit und seiner eigenen Erlösung treibt ihn fort von den unerträglichen Zuständen seines Privatlebens, direkt in die Arme des Hohepriesters der Mungu, eines Mannes, der seine Prophezeiungen in Rätsel verpackt und keinerlei Angst vor den tödlichen Fliegen hat.

Sarah Pinborough ist eine preisgekrönte Autorin von Horror-, Krimi-, und Jugendliteratur. Sie hat für die BBC-Serie ›New Tricks‹ geschrieben und entwickelt zur Zeit Stoffe für einen Horrorfilm und eine neue Fernsehserie. Sie lebt und arbeitet in London.
Francis Paul Wilson ist Autor von über 50 Romanen verschiedener Genres, die in 24 Sprachen übersetzt wurden und unter anderem in den Bestsellerlisten der New York Times platziert waren. 
- See more at: http://www.luzifer-verlag.de/die-letzte-plage-sarah-pinborough-f-paul-wilson/#sthash.yOSlQ8vZ.dpuff
Das Leben kam einst aus Afrika… doch jetzt ist es der Tod.
Es verbreitet sich wie eine Seuche, doch es ist keine Krankheit. Medizin und Forschung sind hilflos gegen die tödliche Reaktion unseres Immunsystems auf den Biss einer afrikanischen Fliegenart. Milliarden Menschen sind bereits tot, und noch viele mehr werden sterben. Weltweit stürzen Regierungen, die Zivilisation bröckelt, und die Überlebenden haben panische Angst vor dem Tod aus der Luft.
Manche halten die neue Insektenart für eine zufällige Mutation, andere sagen, sie sei von Menschenhand erschaffen worden. Doch als die Hoffnung schwindet, rechtzeitig ein Gegenmittel zu finden, glauben die Meisten nur noch an Gottes Rache. Einst sandte er die Sintflut als Strafe für die Menschheit, nun verdunkelt er den Himmel mit tödlichen Fliegen. Und vielleicht ist an dieser Theorie sogar etwas dran, denn viele der Opfer berichten in ihren letzten Atemzügen von einer Vision Gottes.
Aber nicht jeder muss sterben. Einige Menschen scheinen immun zu sein. Sie nennen sich selbst die Mungus und predigen, die Plage als gottgegeben hinzunehmen. Sie ermutigen die Menschen, sich von den „Fliegen des Herrn“ beißen zu lassen, um mit IHM im Jenseits vereint zu sein.
Nigel, ein Enthüllungsjournalist, sucht derweil im apokalyptischen Chaos des seuchenzerfressenen England nach Bandora, einem entführten afrikanischen Jungen. Die Suche nach der Wahrheit und seiner eigenen Erlösung treibt ihn fort von den unerträglichen Zuständen seines Privatlebens, direkt in die Arme des Hohepriesters der Mungu, eines Mannes, der seine Prophezeiungen in Rätsel verpackt und keinerlei Angst vor den tödlichen Fliegen hat.

Sarah Pinborough ist eine preisgekrönte Autorin von Horror-, Krimi-, und Jugendliteratur. Sie hat für die BBC-Serie ›New Tricks‹ geschrieben und entwickelt zur Zeit Stoffe für einen Horrorfilm und eine neue Fernsehserie. Sie lebt und arbeitet in London.
Francis Paul Wilson ist Autor von über 50 Romanen verschiedener Genres, die in 24 Sprachen übersetzt wurden und unter anderem in den Bestsellerlisten der New York Times platziert waren. 
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Iain McKinnon: Das Reich der Zombies

Unsere Welt ist erledigt. Überrollt von einer Armee zum Leben erwachter Leichen. Ich bin Sarah. Zusammen mit Nathan und einigen anderen Überlebenden habe ich mich in einem alten Lagerhaus verbarrikadiert, während um uns herum faulende Kadaver durch die Überreste der Stadt streifen. Uns gehen langsam die Vorräte aus. Jetzt stehen wir vor der Wahl: Verhungern oder rausgehen und gegen die Untoten kämpfen? 
Hilf uns! 
Mir ist noch eine andere Alternative eingefallen: Selbstmord. Aber als ich dann auf dem Dach stand und mich runterstürzen wollte, sah ich einen Hubschrauber. Bringt er die Rettung oder reitet er uns nur noch tiefer in die Scheiße?
Aus dem Vorwort von David Moody: »Hat mich echt überrascht ... ein rasantes, brutales und aufregendes Abenteuer.« 
GoodReads: »Randvoll mit heißer Zombie-Action.« 
BuyZombie.Com: »Unglaublich erschreckend. Einer der wenigen Zombie-Romane, bei denen mich jede einzelne Seite absolut geschockt hat.« 
Z. A. Recht: »Liest sich weg wie nix und überzeugt vollkommen.«
 

Diana Dark: Spielplatz des Bösen

Die ganze Nachbarschaft hält den siebenjährigen Dustin für seltsam.
Der Junge mit der verkrüppelten Hand lebt mit seinem Vater in einem niedersächsischen Dorf - ganz in der Nähe einer früheren germanischen Richtstätte. Oft steht Dustin allein am Fenster seines Zimmers und spricht mit den Tauben, die aus dem Lindenbaum zu ihm herüberfliegen. Aus ihren Schnäbeln ragen blutige Stofffetzen und verblichene Knochensplitter.
Trotz der eindringlichen Warnung eines alten Mannes beschließen die Dorfbewohner, genau an der Stelle der früheren Richtstätte einen Abenteuerspielplatz zu bauen. Kurz darauf werden drei Kinder ermordet aufgefunden. Und Dustin wird immer feindseliger. Aus seinem Zimmer dringen seltsame Laute. Laute, die sich anhören wie ein Krächzen…
Der Roman von Diana Dark – Gewinnerin des „Horror Factory“-Workshops bei der Bastei Lübbe Academy!